Antonio Vivaldi : Gloria in D-Dur ( 1. "Gloria in excelsis Deo")
Das Gloria in D-Dur RV 589 verbindet konzertierende Ritornelltechnik mit liturgischer Textgliederung so eng, dass die einzelnen Abschnitte weniger wie isolierte Nummern, sondern wie variierende Perspektiven auf denselben Jubelgedanken erscheinen.
Bemerkenswert ist außerdem, dass Vivaldi die stärksten klanglichen Kontraste nicht zwischen Chor und Soli, sondern innerhalb kurzer harmonischer Übergänge erzeugt, wodurch selbst vertraute Passagen eine unerwartete Beweglichkeit behalten.
Hier: Chorstimmen-Auszug
Bemerkenswert ist außerdem, dass Vivaldi die stärksten klanglichen Kontraste nicht zwischen Chor und Soli, sondern innerhalb kurzer harmonischer Übergänge erzeugt, wodurch selbst vertraute Passagen eine unerwartete Beweglichkeit behalten.
Hier: Chorstimmen-Auszug
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| Epoche/Stile: | Barock |
| Thema: | .Ohne Thema |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Mittel |
| Opus Nr.: | RV 589 |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: |
Gemischter Chor a cappella
Chor>SATB
|
| Sprache im Lied: | Latein |
| Anzahl Seiten: | 3 |
| geliefert durch: | rene.dublanc |
| Besuche: | 29057 |













