Wytze Oostenbrug : I Pastori
Es ist September, die Zeit, in der die Hirten der Abruzzen die Bergweiden verlassen und zum Meer aufbrechen, um die Herden zu führen und den Winter in den Ebenen zu verbringen. Die Hirten hatten viel in den Bergquellen getrunken, damit der Geschmack des Wassers ihrer Heimatorte ihren Seelen Trost bleibe; dieser Durst war kein körperlicher, sondern Heimweh nach dem Land, das sie verlassen mussten.
Auf den Spuren der alten Väter begeben sie sich auf einem Pfad in die Ebene, der durch den alten Durchzug der Herden während der Viehwanderung gekennzeichnet ist. In der Ferne erklingt die Stimme dessen, der zuerst das Glitzern des Meeres sieht. Jetzt geht die Herde am Meer entlang; Es gibt keinen Wind in der Luft. Die Sonne vergoldet die Schafwolle so sehr, dass die Herde kaum noch vom Sand zu unterscheiden ist. Das Rauschen der Wellen und das, was die Schafe mit ihren Füßen machen, sind süße Geräusche. Die Erinnerung an diese Reise brachte ihnen große Nostalgie und Bedauern für sein Land.
Die Erinnerung an die Hirten erfüllt die Seele des Dichters mit Sehnsucht: Er sieht sie wieder, wie sie die Weiden verlassen und langsam die grasbewachsenen Wege entlanggehen, die zum Meer führen, dieselben Wege, die ihre Vorfahren seit Jahrhunderten gegangen sind; Er stellt sich vor, wie sie an den Alpenquellen anhalten, um zu trinken, und dann weiterziehen.
Auf den Spuren der alten Väter begeben sie sich auf einem Pfad in die Ebene, der durch den alten Durchzug der Herden während der Viehwanderung gekennzeichnet ist. In der Ferne erklingt die Stimme dessen, der zuerst das Glitzern des Meeres sieht. Jetzt geht die Herde am Meer entlang; Es gibt keinen Wind in der Luft. Die Sonne vergoldet die Schafwolle so sehr, dass die Herde kaum noch vom Sand zu unterscheiden ist. Das Rauschen der Wellen und das, was die Schafe mit ihren Füßen machen, sind süße Geräusche. Die Erinnerung an diese Reise brachte ihnen große Nostalgie und Bedauern für sein Land.
Die Erinnerung an die Hirten erfüllt die Seele des Dichters mit Sehnsucht: Er sieht sie wieder, wie sie die Weiden verlassen und langsam die grasbewachsenen Wege entlanggehen, die zum Meer führen, dieselben Wege, die ihre Vorfahren seit Jahrhunderten gegangen sind; Er stellt sich vor, wie sie an den Alpenquellen anhalten, um zu trinken, und dann weiterziehen.
0:00/0:00
Hinzugefügt von: WytzeO
Hinzugefügt am: 13.04.2023
Kostenlos Noten für Mitglieder
| Helfen Sie! Verbesserte oder ergänzende Datei hinzufügen |
Musicalion Player
Einzelne Stimmen vorspielen lassen.
| Epoche/Stile: | 21. Jahrhundert |
| Thema: | Natur & Heimat |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Mittel |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: |
Gemischter Chor mit Einzelinstrument(en)
Chor>SATB+Klavier
|
| Sprache im Lied: | Italienisch |
| Anzahl Seiten: | 18 |
| geliefert durch: | WytzeO |
| Besuche: | 288 |




