Im beruflichen Spagat zwischen Programmierer in einer Industrie-AG und Therapeut in Kinder- und Senioreneinrichtungen blieb eines stets konstant: die Liebe zur Musik.
Mit 6 Jahren lernte ich auf einem Kuhlo-Flügelhorn das Blechblasen, ab 8 dann Klavier, Gitarre, Altblockflöte, viel später dann Fagott. Mit 17 erste Kompositionsversuche, betreut und unterrichtet von einem befreundeten Organisten, mit 21 erschien ein erstes Lied beim Evangelischen Sängerbund.
Die Jahrzehnte in Stichpunkten: Seit 32 Jahren Kirchenchorleiter in ein- und demselben Chor, niemand denkt ans Aufhören, neuestes Projekt (Kirchenchor mit Mädchenkreisen) "Musicals für Jung und Alt" (2 bisher von mir).
Als Therapeut im Kinderheim: Kinderchor, Flötenkreis (samt Orff), Gitarrengruppe (Klassik und Pop), Mirarbeiterchor, verschiedene Singspiele, z. T. von mir.
Später als Therapeut in einem großen katholischen Seniorenheim: täglicher Singkreis mit Gitarrenbegleitung, Orffgruppe (auch und gerade mit dementen Leuten), Entspannung mit und ohne Musik, musikalische Auftritte bei Festen und Feiern.
Nun bin ich selbst in Pension, doch die Musik geht weiter.