Erhard Fröhner, Pädagoge und Lehrer als auch Musiker, ruht nunmehr von seinen Tätigkeiten als Lehrer und Musikschulleiter.
Geboren zwei Jahre und sechs Tage vor der Kapitulation des grausamen „tausendjährigen Reiches“ in der Geburtsstadt, die er sich mit Georg Philipp Telemann teilt. Ausbildung am Seminar für Katechetik und Gemeindepflege, Studium an den Pädagogischen Hochschulen Köln und Freiburg. Abordnung zum Weiterstudium an die Hochschule für Musik und Theater Hannover, Realschullehrerexamen an der Universität Oldenburg.
In seinen Kompositionen geht er zumeist von der Zwölftontechnik aus, die er sehr frei anwendet. Er versucht dabei, Brücken zum Hörer zu schlagen, indem er zuweilen bekannte Motive einfügt. Gern sucht er Elemente, die das spielerische Element wieder in die Musik einbeziehen. In Chorwerken inspirierte ihn insbesondere Gerhard Schwarz „An die Freunde“.