Höller, York: Monogramme
Von 1995 bis 2003 schuf der Kölner Komponist York Höller 14 hochanspruchsvolle Klavierstücke, die Stimmungsbilder, aber auch kompositorische Reflektionen über ihm persönlich nahestehende Menschen sind. Monogramme sind es, weil Höller oft die Tonbuchstaben der Widmungsträger als Grundlage seiner Klanggestalt wählt. So werden Gedanken z. B. an die Komponisten Karlheinz Stockhausen, Hans Werner Henze und Pierre Boulez durch innere Bezüge zu einem formal kraftvollen, zuweilen nachdenklichen Dialog und der letzte Satz "Scanning" in seiner Kombination all dieser Gedanken zu einem echten Finale.
Inhalt
- Entrée - Initium, für Karlheinz Stockhausen - Widerhall, für Kristi Becker - Widmung, für Daniel Barenboim - Zwiegespräch, für Ursula - Artikulation , für György Ligeti - Frenesie - Gemäßigter Aufschwung - Verzweigung, für Pierre Boules - Tastengeläut - Elegia giocosa, für Hans Werner Henze - Lines and Shadows, für David Drew - Fluktuation, für Elena Bashkirova - Scanning
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Klavier
schwer
979-0-2025-3185-3
9790202531853
BB 3185
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