Beyer
10.06.2012 23:44:19
gerhard
11.06.2012 09:30:09
Mir kommt allerdings die Idee, dass wir die Plattform dahingehend umbauen könnten, dass bei Vorhandensein einer MP3 diese automatisch abgespielt wird. Das haben wir noch nicht, dürfte aber durchaus eine Verbesserung darstellen. Das machen wir.
Wenn Sie wollen, kann ich derweil alle Midis zu Ihren Werken löschen. Wie gesagt, ich empfehle es momentan in Ihrem eigenen Interesse nicht.
Beyer
11.06.2012 10:47:52
Vielen Dank noch einmal.
mfG
G.Beyer
miehling
12.06.2012 20:39:31
bei meinem Konzert in e für Klavier und Orchester wird auch dann, wenn man auf "Einspielung" klickt, nicht die von mir heraufgeladene mp3-Datei, sondern die künstlich generierte midi-Datei abgespielt. Bitte um Korrektur!
Vielen Dank und beste Grüße
K. M.
gerhard
13.06.2012 13:27:35
musicalion.com/de/scores/noten/3434/klaus-miehling/8789/konzert-in-e-für-klavier-und-orchester#interpretation=1
.. dann hört sich die bei mir einwandfrei an. Womöglich haben Sie ein lokales Problem damit?
Übrigens werden wir die Sache so lösen: Wenn eine oder mehrere MP3-Dateien vorliegen, wird die anstatt des Midis die erste hochgeladene MP3 abgespielt. Die Midis wird man zukünftig trotzdem noch herunterladen können. Es wird allerdings ein paar Wochen dauern, bis wir das haben. Vorher kommen noch ein paar andere Sachen dran.
miehling
13.06.2012 15:50:23
ich habe genau den von Ihnen gesetzten Verweis aufgerufen, aber es wird definitiv die midi-Datei mit den künstlichen Klängen abgespielt. Direkt am Anfang hört man neben dem Klavier einen Flötenton, der da gar nicht hingehört, und wenn die anderen Instrumente einsetzen, ist die Künstlichkeit der Klänge eindeutig zu hören, v.a. bei den Streichern.
Beste Grüße
K.M.
gerhard
13.06.2012 16:05:48
aber natürlich ist es ein künstlicher Klang. Sie schrieben ja selbst: "Es handelt sich um eine rechnergenerierte Einspielung mit Capella PlayAlong, die nur einen ungefähren Eindruck vom Werk vermitteln kann. Leider klingt sie hier unregelmäßig und verzerrt!?!". Bei mir klingt es jedoch nicht unregelmäßig und verzerrt.
Allerdings, wenn Sie den Link aufrufen, wird das Midi und die MP3 gleichzeitig abgespielt. Sie müssen dann das Midi stoppen. Das müssen wir mal abstellen, dass das nicht passiert, wenn man den Link aufruft.
Viele Grüße
Gerhard Müllritter
miehling
13.06.2012 16:52:36
tatsächlich, jetzt wurde beides zugleich abgespielt! Die Verzerrung ist jetzt auch weg; ich hatte das Problem neulich auch beim Arbeiten mit capella playAlong, also liegt es irgendwo in meinem PC.
Die mp3-Datei ist zwar nach der Notzensatzdatei künstlich generiert, aber die einzelnen Töne sind mit echten Instrumenten eingespielt, im Unterschied zur midi-Datei.
Viele Grüße
K.M.
Reimund
13.06.2012 14:12:55
Wofür überhaupt Midi-Files? Wer ein Interesse daran hat, das Werk zu spielen, wird sich die Noten herunterladen und ans Instrument begeben.
Die abgespielten Midi-Dateien hören sich teilweise wirklich scheußlich an und können das Werk nicht angemessen darstellen.
Die wiederrzugebende MP3-Datei (bei Fehlen einer Midi-Datei) muss die sein, die der der Komponist selbst eingespielt hat. Ansonsten besteht die Gefahr, dass eine pianistisch oder seitens der Aufnahmetechnik nicht besonders gelungene Einspielung als Audio-Repräsentant herangezogen wird.
Meine Einspielungen stammen bspw. alle aus dem Tonstudio, um eine optimale Qualität zu garantieren.
Lieben Gruß
R. Merkens
Romanus
17.06.2012 20:24:48
Ich muß ganz offen zugeben,daß ich mir auch noch nicht die Mühe gemacht habe,meine Kompositionen auf Tonträger einzuspielen,weil mir dafür die Zeit fehlt.
Die MIDIs klingen zwar ziemlich dünn,sind aber besser als nichts und durchaus praktisch,wenn es darum geht,nur schnell mal abzuchecken,ob das Stück für mich in Frage kommt oder nicht.
Wenn ich mir da jedesmal erst die Noten herunterladen,ausdrucken und selbst am Instrument ausprobieren müßte,würde ich eine Menge Zeit und Papier verschwenden (oder überhaupt darauf pfeifen).
Daß teilweise MIDIs anstatt vorhandener echter Einspielungen abgespielt werden,ist ein ärgerliches technisches Problem,das man beheben sollte,aber noch lange kein Grund,die MIDIs völlig abzuschaffen.
Reimund
18.06.2012 07:35:35
Nur der Komponist allein kann das Werk so darstellen, wie es nach seinen Vorstellungen gespielt werden muss. Die Niederschrift in Noten ist bereits ein Kompromiss in Bezug auf die künstlichere Interpretation. Die starre Wiedergabe der Notenniederschrift mit noch dazu recht schwachen Instrumentensounds via Midi ist sicherlich besser als nichts, aber für eigene Kompositionen die schlechteste Wahl.
LG
R. Merkens
Romanus
18.06.2012 13:45:26
Aber:
Die meisten meiner Stücke sind für Orgel.
Eine qualitativ gute Aufnahme von Orgelmusik zu machen,ist gar nicht so einfach,denn Pfeifenorgeln haben nun mal keinen Audio-Ausgang. Man braucht demnach gute Mikrophone,einen Dat-Recorder oder ähnliches oder man bezahlt einen Tontechniker für das Mastering,das kann aber teuer werden.
Ich habe zwar auch 2 Digitalorgeln,aber die sind ältere Baujahre und haben auch keinen Audio-Ausgang. Über den Kopfhörer-Ausgang sampeln bringt erfahrungsgemäß kein gutes Ergebnis.
Reimund
18.06.2012 14:46:24
Ohne das Thema jetzt noch weiter breit zu treten, würde ich auf gute Programme wie z. B. Steinberg VST, Cubase o. ä. verweisen, die qualitativ hochwertige Samples von Pfeifenorgeln abspielen können und die sie über Midi von einem Masterkeybord direkt ansprechen können. Diese Live-Einspielung kann dann vom Programm aus als Audiofile abgespeichert werden.
LG
R. Merkens