Romanus
02.05.2014 21:18:52
Falls es ordentlich funktioniert,hätte ich dafür jede Menge Verwendung !
(Wenn ich allerdings an meinen Test von Capella Scan (Demo-Version) zurückdenke,nach dem ich ganz entschieden Abstand davon genommen habe,das Programm zu kaufen,wird mir bewußt,wie weit bei Capella Versprechen und Praxis von einander entfernt sein können.)
Andererseits weiß ich,daß es auch durchaus brauchbare Capella-Programme gibt,möglicherweise stammen die einzelnen Programme der Capella-Familie von unterschiedlichen Autoren.
Hat jemand von Euch Erfahrung mit Capella Wave Kit und kann aus erster Hand darüber berichten ?
OhJohannes
07.05.2014 23:29:09
ich arbeite mit Capella playAlong gerne, dieses Werkzeug wendet ja den umgekehrten Weg Noten-->Audio an.
Was ganz hilfreich ist bei einfacher strukturierten Stücken, dass du eine Art Klangteppich angezeigt bekommst und dann selbst beim Schreiben des Gehörten und Sichtbaren Unterstützung hast.
Ich persönlich investiere inzwischen lieber gleich in fertige Noten. Wenn ich meine Arbeitszeit mit dem üblichen Stundensatz ansetze, ist Capella waveKit für mich nicht ganz rentabel. Sonst halt schon ganz gut, wird bestimmt in Folgeversionen noch besser.
dellele
09.12.2016 18:47:46
habe 2 Wochen lang mit der Testversion von capella wave kit herumexperimentiert und bin kein PC Anfänger. Aber es ist mir nicht gelungen, eine brauchbare Notendatei aus einer midi-Datei zu erzeugen.
Es mag für Gesangstücke brauchbar sein, hab ich nicht auch noch ausprobiert.
Mit Instrumentalmusik war es total unbefriedigend, die Noten der Solostimme kamen auf verschiedenen Notenlinien verteilt an und waren rhythmisch völlig aus dem Häuschen. Ich hätte gerne Verzierungen aus Blockflötensonaten herausgefiltert, war nicht möglich.
Da ist es wohl sinnvoller, mit dem audacity-Programm (kostenlos) das Stück abzuspielen und häppchenweise gaaanz langsam anzuhören.
Aber andere capella Programme, z.B. capella scan und play along sind Super Programme und sehr hilfreich, z.B. zum Erstellen von Mitspiel-Dateien, am besten noch mit Zuhilfenahme von Vienna orchestra.
Gruß
Elisabeth Lexa