Geboren am 23. August 1948, kam er sehr früh mit Musik in Berührung. Seine Eltern sangen beide im Chor. Sein Vater spielte Flügelhorn und Gitarre, seine Mutter Mandoline und Zither.
Als Kind erhielt er einige Jahre Klavierunterricht, später wechselte er zur Gitarre und lernte zuerst bei Franz Holzfurtner, dann bei Alfred Grolke und während des Lehrerstudiums bei Manske-Schneider.
Ab 1969 war er Gitarrist und Sänger bei den Waldramer Sängern und Musikanten tätig, in der folgenden Zeit wirkte er bei verschiedenen Gitarrenensembles (Duo, Trio, Quartett) mit. Während der Volksschullehrerzeit unterrichtete er Kinder verschiedener Jahrgangsstufen an der Blockflöte und am „Orff-Instrumentarium“, gab dann Unterricht in Gitarre an der Musikschule Schliersee und bei verschiedenen Musikseminaren.
Ab 1976 entstanden erste eigene Musikstücke, Stilrichtung bairische Volksmusik, dabei Stücke für Gitarren-Solo, -Duo,-Trio und-Quartett. 2003 gab er das Gitarren-Spielheft „Auf geht´s“ für Duo, Trio und Quartett heraus.
Für die Schlierachtaler Klarinettenmusi und später für die Miesbacher Musikanten kamen allerhand Tanzmusikstücke wie Märsche, Polkas, Boarische, Walzer und Landler, außerdem einige festliche Musikstücke hinzu.
Ventilposaune erlernte er anfangs bei Georg Auracher, Fischbachau, ab 2020 bei Stefan Rinshofer, Gmund und spielte das Instrument erst bei der Schlierachtaler Klarinettenmusi und später bei den Miesbacher Musikanten.
Seine „Sängerkarriere“ begann er als Sopran und Tenor bei Max Eham, danach sang er beim Lassus-Chor (Bernward Beyerle) München und singt jetzt beim Palestrina-Motettenchor (Sebastian Schober) in Tegernsee. Als Volksschullehrer setzte er sich vehement für die Musik an Grundschulen ein (Mitarbeit bei der Erstellung eines neuen Lehrplans) und führte eine Reihe von Lehrerfortbildungen durch.
Er ist ein vielbeschäftigter Notenschreiber für den Chor St. Martin Fischbachau
und den Palestrina-Motetten-Chor.