Luis Laya : Carl Orff Competition 2018 Eurydice´s Transfiguration
Dieses Stück basiert auf einem Fragment von Rainer Maria Rilke Orpheus. Eurydice. Hermes. Dieses Fragment ist fast ausschließlich die Umwandlung von Eurydice während seines Aufenthalts in der Unterwelt gewidmet. Es liegt ihr erneut, abgesehen von der Realität des Lebens zu sein; ohne Dasein zu sein.
Ein ewiger, aufsteigender, harmonischer Prozess dient als ein verbindendes Skelett des musikalischen Ganzen und eine rhetorische Darstellung der Anabasis, in der die Charaktere sich befinden. Die ewige aufsteigende Harmonie wird nur angehalten ein paar Mal; kleine Ellipsen waren notwendig, um Elemente des Textes zu unterstreichen und mit Rhythmus die allgemeine musikalische Struktur zu verschaffen.
Das Stück beginnt mit einem Vorspiel, das Orpheus in der Unterwelt darstellt; Gefangener einer ungeheuren Angst in seinem langsamen und qualvollen Aufstieg. Voller Zweifel. Dann, ein Ostinato auf Rahmentrommel und Harfe dient als Einführung für den Text, ,,sie war nicht mehr die schöne blonde Frau..." bei dem die Aspekte, mit denen Eurydice unter den Lebenden identifiziert werden konnten, verweigert werden. Der emotionalen Kontext der Unterwelt ist in diesem Abschnitt erhalten; dunkel und schmerzhaft.
Anderseits im nächstem Abschnitt beschäftigt sich, es Eurydice in einer neuen Natur zu liegen, wo sie ,,jetzt wie langes, wallendes Haar ging". Die ewige, aufsteigende Harmonie wird hier vergrößert; erweitert. Das erlaubt die Figuren ihren Aufstieg weiter langsam zu ermöglichen,, währenddessen die zu der neuen geistigen Natur Eurydice singen, die wie Gas oder Flüssigkeit, bestimmte Form und Selbstbeherrschung fehlt.
Der Wortlaut, ,,She was already Root"[sie war bereits Root], erscheint im Werk unter einer vorübergehenden Aussetzung der Bewegung. Dieses Etatismus ist ein kontrastierendes Element mit allen der früheren Musik, und hilft, um diese Linie ähnliche Betonung zu geben, die Rilke in dem Gedicht gibt, so dass dieser Satz wie eine Insel isoliert steht. Die Bedeutung dieses Textes liegt darin, dass es die Natur einer durchstochenen Eurydice definiert.
Nach der Rückeroberung der Aufwärtsbewegung der Musik nach und nach, wird das Fehlen des heutigen Bewusstsein der Eurydice in der Moment gezeigt, als Hermes zu ihr sagt, dass Orpheus sich gedreht hat und sie einfach erwidert ,,Wer?". Diese zwei Stimmen, die eine Gott und die andere Eurydike, wirken als ,,gesprochen-gesungen" unisono zwischen Sopran und Harfenistin um die Worte der Figuren zu unterstreichen.
Ein ewiger, aufsteigender, harmonischer Prozess dient als ein verbindendes Skelett des musikalischen Ganzen und eine rhetorische Darstellung der Anabasis, in der die Charaktere sich befinden. Die ewige aufsteigende Harmonie wird nur angehalten ein paar Mal; kleine Ellipsen waren notwendig, um Elemente des Textes zu unterstreichen und mit Rhythmus die allgemeine musikalische Struktur zu verschaffen.
Das Stück beginnt mit einem Vorspiel, das Orpheus in der Unterwelt darstellt; Gefangener einer ungeheuren Angst in seinem langsamen und qualvollen Aufstieg. Voller Zweifel. Dann, ein Ostinato auf Rahmentrommel und Harfe dient als Einführung für den Text, ,,sie war nicht mehr die schöne blonde Frau..." bei dem die Aspekte, mit denen Eurydice unter den Lebenden identifiziert werden konnten, verweigert werden. Der emotionalen Kontext der Unterwelt ist in diesem Abschnitt erhalten; dunkel und schmerzhaft.
Anderseits im nächstem Abschnitt beschäftigt sich, es Eurydice in einer neuen Natur zu liegen, wo sie ,,jetzt wie langes, wallendes Haar ging". Die ewige, aufsteigende Harmonie wird hier vergrößert; erweitert. Das erlaubt die Figuren ihren Aufstieg weiter langsam zu ermöglichen,, währenddessen die zu der neuen geistigen Natur Eurydice singen, die wie Gas oder Flüssigkeit, bestimmte Form und Selbstbeherrschung fehlt.
Der Wortlaut, ,,She was already Root"[sie war bereits Root], erscheint im Werk unter einer vorübergehenden Aussetzung der Bewegung. Dieses Etatismus ist ein kontrastierendes Element mit allen der früheren Musik, und hilft, um diese Linie ähnliche Betonung zu geben, die Rilke in dem Gedicht gibt, so dass dieser Satz wie eine Insel isoliert steht. Die Bedeutung dieses Textes liegt darin, dass es die Natur einer durchstochenen Eurydice definiert.
Nach der Rückeroberung der Aufwärtsbewegung der Musik nach und nach, wird das Fehlen des heutigen Bewusstsein der Eurydice in der Moment gezeigt, als Hermes zu ihr sagt, dass Orpheus sich gedreht hat und sie einfach erwidert ,,Wer?". Diese zwei Stimmen, die eine Gott und die andere Eurydike, wirken als ,,gesprochen-gesungen" unisono zwischen Sopran und Harfenistin um die Worte der Figuren zu unterstreichen.
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| Epoche/Stile: | Musica viva |
| Thema: | Wettbewerb |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Schwer |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: |
Sologesang mit (Kammer-)Orchester
Solo>Sop+Px+Hf
|
| Sprache im Lied: | Spanisch |
| Anzahl Seiten: | 43 |
| geliefert durch: | luisflaya |
| Besuche: | 6096 |



