Luis Fonseca war in Recife, Brasilien geboren und hat seine Interesse an Komponieren seit seine erste musikalische Ausbildung, nebenbei seinem Kontrabass-Karriere als Autodidakt und Privatunterricht bekommen, als er schließlich beschloss zu studieren und zog nach Madrid, unter Prof. Sergio Luque und Prof. Alberto Bernal in der CSKG-Center, wo er auch Unterricht von Alberto Posadas, Mesías Maiguashca, Enrique Tomás, José Manuel Berengher und Michael Beil unterstützen könnte.
Diese Studien wurden auf dem Gebiet der Elektrotechnik, aber immerhin lernen computergestützte Komposition sowie algorithmische Komposition brachte ihn auf eine andere Art zu komponieren, aber nicht mit Elektronik als eine allgemeine Bedingung in seinen Werken. Er erlebt die Entwicklung neuer Methoden zur Musik algorithmisch zu generieren und er mischt es mit traditionellen Strukturen und Ästhetik sogar. Heute macht er eine Doktorarbeit im Bereich algorithmische Komposition in der ,,Universidad Autónoma de Madrid" von José Luis Carles und Sergio Luque. Seine Musik wurde in Spanien, Brasilien, Deutschland, Australien, USA, Venezuela, Litauen, Österreich, Schweiz und Italien gespielt.
Luis Fonseca hat eine ,,lobende Erwähnung" auf dem 'David Walter International Composition Competition 2016" gefördert vom ISB (internationale Gesellschaft von Bassists/USA) für sein Stück ,,Mandelbrot-Sonate" für Kontrabass und Klavier und sein Stück „homeTown" [Heimatstadt] für Kontrabass, Video u. Elektronik waren der Finalist im MA-/IN Composition Competition und im MA-/INfestival in Matera - Italien im Dezember 2016 dargestellt. Ihm ist eben ein erster Preis in der 4. weltweiten Wettbewerb der chorischen Komposition „Ennio Morricone“ 2017 in Florenz - Italien für sein Stück „Hommage a Rothko" [Ehrerbietung ein Rothko] für Chor eine Kapella zugesprochen worden.