Ernst David Wagner : Postludium in Es-Dur
1830 begann Wagner sein Musikstudium am Königlichen Institut für Kirchenmusik in Berlin, später an der Königlichen Akademie der Künste. Seine Lehrer waren unter anderem August Wilhelm Bach, Rudolph Killitschgy (Klavier) und Carl Friedrich Rungenhagen (Musiktheorie). Zwischen 1835 und 1838 gelangten einige seiner Kompositionen an der Akademie zur Aufführung und er erhielt dort verschiedene Preise. Nach Abschluss seiner Studien wurde er Organist und Kantor an der Berliner St.-Matthäuskirche und wirkte ab 1848 als Organist und Chorleiter an der Dreifaltigkeitskirche, wo er im Jahre 1858 zum Königlichen Musikdirektor ernannt wurde.
Besondere Bedeutung unter seinen Kompositionen hat sein Werk Musikalische Ornamentik, welches auch als Nachschlagewerk für alle Arten von älteren Verzierungsmethoden im Bereich der Vokal- und Instrumentalmusik gilt.
Besondere Bedeutung unter seinen Kompositionen hat sein Werk Musikalische Ornamentik, welches auch als Nachschlagewerk für alle Arten von älteren Verzierungsmethoden im Bereich der Vokal- und Instrumentalmusik gilt.
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| Epoche/Stile: | Romantik |
| Thema: | .Ohne Thema |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Leicht |
| Opus Nr.: | ohne |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 5 |
| geliefert durch: | samoht |
| Besuche: | 516 |



