Jörn Tegtmeyer : Carl Orff Competition 2018 ...endgültig
- Szenisches Lied für Bariton mit Handtrommel und Klavier -
KLEINE REGIE-ANWEISUNG
Auf der Bühne:
Seitlich links steht der Flügel, in der Mitte ein Hocker, davor ein einfacher metallener Notenständer mit einem aufgeschlagenen Buch; neben dem Hocker liegt eine Handtrommel.
Der Klavierspieler sitzt bereits.
Der Sänger betritt das Podium und setzt sich - den Rücken dem Zuhörerraum zugewendet - auf den Hocker. Der Pianist fängt an zu spielen, der Sänger stimmt im Falsett ganz zart (aber deutlich hörbar) summend den Orpheus-Gesang an. Danach greift er zur Trommel und beginnt mit der Hand leise zu trommeln, legt sie wieder beiseite, geht um den Hocker herum, nimmt das Buch und fängt nach dem neuerlichen Klavierimpuls an, in sich gekehrt den Text zu interpretieren - mal stehend, mal im Sitzen.
Während des kurzen Klavier-Intermezzos (Takt 90 - 101) wird das Buch wieder auf den Ständer gelegt, der Sänger wendet sich langsam wieder von den Zuhörern ab und beginnt sitzend erneut im Falsett zu summen. - Nach dem plötzlich lauten Klavier-Anschlag (Takt 115) springt er auf, kehrt sofort zur Normalsstimme zurück während er sich gleichzeitig abrupt umdreht und mit seinem erregten Gesang - nun ohne Buch und durchweg stehend - das Publikum direkt anspricht, als sei `seine´ eben noch mythische Geschichte gerade harte Wirklichkeit geworden.
- Nach allem nimmt er sitzend – wobei er dem Zuhörerraum zugewandt bleiben kann – das Spiel mit der Trommel nochmals auf und tritt, sobald er sie auf den Boden zurückgelegt hat, still von der Bühne ab.
KLEINE REGIE-ANWEISUNG
Auf der Bühne:
Seitlich links steht der Flügel, in der Mitte ein Hocker, davor ein einfacher metallener Notenständer mit einem aufgeschlagenen Buch; neben dem Hocker liegt eine Handtrommel.
Der Klavierspieler sitzt bereits.
Der Sänger betritt das Podium und setzt sich - den Rücken dem Zuhörerraum zugewendet - auf den Hocker. Der Pianist fängt an zu spielen, der Sänger stimmt im Falsett ganz zart (aber deutlich hörbar) summend den Orpheus-Gesang an. Danach greift er zur Trommel und beginnt mit der Hand leise zu trommeln, legt sie wieder beiseite, geht um den Hocker herum, nimmt das Buch und fängt nach dem neuerlichen Klavierimpuls an, in sich gekehrt den Text zu interpretieren - mal stehend, mal im Sitzen.
Während des kurzen Klavier-Intermezzos (Takt 90 - 101) wird das Buch wieder auf den Ständer gelegt, der Sänger wendet sich langsam wieder von den Zuhörern ab und beginnt sitzend erneut im Falsett zu summen. - Nach dem plötzlich lauten Klavier-Anschlag (Takt 115) springt er auf, kehrt sofort zur Normalsstimme zurück während er sich gleichzeitig abrupt umdreht und mit seinem erregten Gesang - nun ohne Buch und durchweg stehend - das Publikum direkt anspricht, als sei `seine´ eben noch mythische Geschichte gerade harte Wirklichkeit geworden.
- Nach allem nimmt er sitzend – wobei er dem Zuhörerraum zugewandt bleiben kann – das Spiel mit der Trommel nochmals auf und tritt, sobald er sie auf den Boden zurückgelegt hat, still von der Bühne ab.
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Hinzugefügt von: gerhard
Hinzugefügt am: 30.08.2018
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| Epoche/Stile: | Musica viva |
| Thema: | Wettbewerb |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Mittel |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: |
Sologesang mit (Kammer-)Orchester
Solo>Bass+Px+Kl
|
| Sprache im Lied: | Deutsch |
| Anzahl Seiten: | 8 |
| geliefert durch: | Al-legro |
| Besuche: | 5903 |



