Ludwig van Beethoven : Große Fuge in B (praxisorientierte Bearb.)
Der Komponist hat die Bearbeitung für vierhändig Klavier selbst hergestellt, wobei er allerdings mehr Rücksicht auf die Stimmführung als auf die Spielbarkeit gelegt hat. So kommt es im Original sehr häufig vor, daß sich die Hände der beiden Spieler gegenseitig behindern.
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Die vorliegende Fassung ist rein auf die Praxis ausgelegt. Die Stimmen wurden auch innerhalb einer Akkolade so gesetzt, daß sie einigermaßen bequem ausgeführt werden können. Auf Fingersätze wurde hingegen
verzichtet, da sie in Mehrheit jeder Spieler selbst für sich festzulegen pflegt.
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Um die Interpretation so auszurichten, daß die Stimmführung des Originals (Streichquartett) im Klavierklang herausgehört werden kann, wird
auf die Datei AnalyseBeethFuge.cap verwiesen, in welcher die Themeneinsätze der Tripelfuge in satten Farben, Ableitungen und Varianten der Themen in Pastelltönen gekennzeichnet sind. (Der Ergänzung halber ist zu erwähnen, daß - für eine dermaßen kunstvoll gestaltete Komposition
vom Schlage eines Beethoven selbstverständlich - auch die nicht farbig gestalteten Stellen in irgendeiner Weise aus dem Bestand der Hauptthemen abgeleitet sind.)
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Das zweite Fugenthema (mit den punktierten Noten) ist im Original an-
ders notiert (Achtel - Sechzehnterpause - Sechzehntel). Diese Schreibweise (mit durchgezogenen Achtelbalken) ist mit Capella nur auf Umwegen herstellbar und in dieser hohen Anzahl viel zu aufwendig. Es wurde daher die einfachere punktierte Schreibweise gewählt und durch Staccato-Punkte ergänzt, um auf die verkürzte, "trockene" Spielweise hinzu-
weisen.
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Manfred Schwenkglenks
Mailto: Manfred.Schwenkglenks@e-post.de
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Die vorliegende Fassung ist rein auf die Praxis ausgelegt. Die Stimmen wurden auch innerhalb einer Akkolade so gesetzt, daß sie einigermaßen bequem ausgeführt werden können. Auf Fingersätze wurde hingegen
verzichtet, da sie in Mehrheit jeder Spieler selbst für sich festzulegen pflegt.
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Um die Interpretation so auszurichten, daß die Stimmführung des Originals (Streichquartett) im Klavierklang herausgehört werden kann, wird
auf die Datei AnalyseBeethFuge.cap verwiesen, in welcher die Themeneinsätze der Tripelfuge in satten Farben, Ableitungen und Varianten der Themen in Pastelltönen gekennzeichnet sind. (Der Ergänzung halber ist zu erwähnen, daß - für eine dermaßen kunstvoll gestaltete Komposition
vom Schlage eines Beethoven selbstverständlich - auch die nicht farbig gestalteten Stellen in irgendeiner Weise aus dem Bestand der Hauptthemen abgeleitet sind.)
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Das zweite Fugenthema (mit den punktierten Noten) ist im Original an-
ders notiert (Achtel - Sechzehnterpause - Sechzehntel). Diese Schreibweise (mit durchgezogenen Achtelbalken) ist mit Capella nur auf Umwegen herstellbar und in dieser hohen Anzahl viel zu aufwendig. Es wurde daher die einfachere punktierte Schreibweise gewählt und durch Staccato-Punkte ergänzt, um auf die verkürzte, "trockene" Spielweise hinzu-
weisen.
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Manfred Schwenkglenks
Mailto: Manfred.Schwenkglenks@e-post.de
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Interpret: Schwenkglenks, Manfred
Hinzugefügt von: schwenkglenks
Hinzugefügt am: 14.10.2025
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| Epoche/Stile: | Klassik |
| Thema: | .Ohne Thema |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Schwer |
| Opus Nr.: | op. 134 |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 46 |
| geliefert durch: | schwenkglenks |
| Besuche: | 3009 |


