DANIEL DOURA.
Geboren in Buenos Aires am 9.08.1957.
Ab 1966 Gitarren- und Klavierunterricht
Harmonielehre und Musikgeschichte an der Guildhall School of Music de Londres,
B.A in Komposition, Boston Conservatoire, Massachusetts.
Elektroakustische Musik an der M.I.T. ( Massachusetts Institute of Technology ) bei Barry Vercoe, und bei Arthur Krieger in New York.
Weitere Kompositionsseminare bei Hugo Norden, John Cage, Mario Davidovski, Jack Beeson, Chow Wen Chung, Alberto Ginastera, Luciano Berio, Toru Takemitsu, Theodor Antoniu, Milton Babbit, John Adams, und Fred Lerdahl.
Aufbaustudium an der University of Columbia, New York.1983-1987.
Hat an dem Tanglewood Festival Chorus, Boston Symphony Orchestra zwischen1979 und 1982 teilgenommen.
Weiterbildungskurse im Dirigieren bei Seiji Ozawa, Rouben Gregorian and Colin Davis.
Mehrer Kompsitionspreise, u. a. den 1. Preis Komposition bei ASCAP New York ( 1985 )
Hat Musik im Auftrag des Ballet Nacional de Venezuela ( 1984 ) und für die Choreografen Hector Zaraspe y Vicente Nebrada .
Das symfonische Dichtung "Visiones Patagonicas" von 1998, wurde als "Beste argentinische Uraufführung" in 2007 von der Association der argentinischer Musikkritiker annerkannt.
2011 wurde seine SINFONÍA ARGENTINA im Theater Colon uraufgeführt.
Seit 2013 wird seine Musik vom Verlag Musica Mundana in Genf veröffentlicht.