Paul Merkus : Light the Light
Bei der Suche nach geeigneter Musik für einen Jugendchor fällt auf, dass es zwar viel schöne Weihnachtsmusik gibt, dass es aber sehr viel schwieriger ist, brauchbares Material für eine Osterfeier zu finden. Diese Tatsache war der Grund für das Osterlied "Light the Light".
Der schöne Text erzählt vom Ostersonntagmorgen, als Maria und Maria das leere Grab finden und sich fragen, wer den Stein weggewälzt hat. Die Geschichte erzählt weiter von einem Mann in einem weißen Gewand, der tröstende Worte spricht. Er lädt dazu ein, seine Auferstehung zu feiern und dem Motto "Zündet morgen das Licht an, zündet heute das Licht an" zuzustimmen. Deshalb trägt das Osterlied "Light the Light" auch den Untertitel "Ein Lied der Auferstehung".
In der morgendlichen Atmosphäre des aufsteigenden Taus beginnt die Geschichte mit einem Rezitativ, das in einen dreistimmigen Passus übergeht, wenn sich die beiden Marias nähern. Die Frage, wer den Stein weggewälzt hat, wird in einem rhythmischen Refrain gesungen, wobei die große Triole das Wegrollen des Steins darstellt. Es folgt ein zweites Rezitativ, in dem nach dem Donnergrollen und dem Blitzschlag auch das Weinen hervorgehoben wird. Nach der Wiederholung des Refrains spricht der Auferstandene selbst immer deutlicher und kraftvoller, was in dem mehrstimmigen Chorgesang der Titelphrase dieses Liedes gipfelt: "Zünde das Licht morgen an, zünde das Licht heute an".
Der schöne Text erzählt vom Ostersonntagmorgen, als Maria und Maria das leere Grab finden und sich fragen, wer den Stein weggewälzt hat. Die Geschichte erzählt weiter von einem Mann in einem weißen Gewand, der tröstende Worte spricht. Er lädt dazu ein, seine Auferstehung zu feiern und dem Motto "Zündet morgen das Licht an, zündet heute das Licht an" zuzustimmen. Deshalb trägt das Osterlied "Light the Light" auch den Untertitel "Ein Lied der Auferstehung".
In der morgendlichen Atmosphäre des aufsteigenden Taus beginnt die Geschichte mit einem Rezitativ, das in einen dreistimmigen Passus übergeht, wenn sich die beiden Marias nähern. Die Frage, wer den Stein weggewälzt hat, wird in einem rhythmischen Refrain gesungen, wobei die große Triole das Wegrollen des Steins darstellt. Es folgt ein zweites Rezitativ, in dem nach dem Donnergrollen und dem Blitzschlag auch das Weinen hervorgehoben wird. Nach der Wiederholung des Refrains spricht der Auferstandene selbst immer deutlicher und kraftvoller, was in dem mehrstimmigen Chorgesang der Titelphrase dieses Liedes gipfelt: "Zünde das Licht morgen an, zünde das Licht heute an".
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Hinzugefügt von: PaulMerkus
Hinzugefügt am: 11.02.2023
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| Epoche/Stile: | 21. Jahrhundert |
| Thema: | .Ohne Thema |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Leicht |
| Opus Nr.: | op. 36 |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: |
Gemischter Chor mit Einzelinstrument(en)
Chor>SAB+Klavier
|
| Sprache im Lied: | Englisch |
| Anzahl Seiten: | 4 |
| geliefert durch: | PaulMerkus |
| Besuche: | 411 |



