Wirkte in Altona als Komponist, Klavierlehrer und Chordirigent, erhielt dort 1866 eine gesicherte Lebensstellung als Organist der Hauptkirche, wurde 1873 königlicher Musikdirektor, 1879 Lehrer für Chorgesang am Hamburger Konservatorium, 1887 Ehrenmitglied des Hamburger Tonkünstlervereins. Mit etwa 230 Werken, darunter zwei Drittel Klavierkompositionen, ferner Bühnenwerken, Oratorien und Liedern, Ouvertüren und Kammermusik, wurde er zum bedeutenden Mitschöpfer der biedermeierlichen Tonkunst.