Anton Bruckner : Christus factus est
Bruckner schrieb „Christus factus est“ 1884. Der Text ist aus dem Philipperbrief des Paulus (2,8-9: Christus ward für uns gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuze…) und gehörte gehörte als Graduale (Gesang nach der Lesung) zum Gründonnerstag, heute nach der Liturgiereform zum Palmsonntag (nach der zweiten Lesung), in die Karfreitagsliturgie und zum Fest „Kreuzerhöhung“.
Meine Bearbeitung für Blechbläser hat häufig Verdopplungen (im Einklang oder in der Oktave) zwischen Posaune und Tuba. Diese sind zu sehen wie die Pedalkoppel bei der Orgel (Bruckner war selbst Organist und dachte bei vielen Kompositionen wie ein solcher). Die Trompetenparts sind sowohl als C-Stimme wie auch als B-Stimme beigefügt.
Meine Bearbeitung für Blechbläser hat häufig Verdopplungen (im Einklang oder in der Oktave) zwischen Posaune und Tuba. Diese sind zu sehen wie die Pedalkoppel bei der Orgel (Bruckner war selbst Organist und dachte bei vielen Kompositionen wie ein solcher). Die Trompetenparts sind sowohl als C-Stimme wie auch als B-Stimme beigefügt.
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| Epoche/Stile: | Romantik |
| Thema: | Ostern / Passionszeit, Bibel, Glaube |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Mittel |
| Opus Nr.: | WAB 11 |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: |
Kammermusik nur Bläser
Trompete C 2+[HnC+PosC+Tb]
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| Anzahl Seiten: | 7 |
| geliefert durch: | tewes-klaus |
| Besuche: | 571 |



