Dauber, Robert: Serenade
Robert Daubers zauberhafte "Serenade" entstand 1942 im Ghetto Theresienstadt und erscheint nun - mehr als 60 Jahre nach Daubers frühem Typhustod in Dachau im März 1945; er war noch nicht 23 Jahre alt - im Rahmen des "Terezín Music Memorial Project" erstmals im Druck. Daubers Affinität zum "leichten Ton" geht nicht zuletzt auf seinen Vater Adolf (Dol) Dauber zurück, der als Komponist, Arrangeur und Leiter des Dol Dauber Salonorchesters in den 1920er Jahren bekannt war. Fern der Untiefen der Salonmusik, bietet Daubers "Serenade" aufgrund des anspruchsvollen Soloparts ein wunderbares Encore-Stück oder ein anregendes Intermezzo für Konzertabende und die anspruchsvolle Hausmusik.
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Violine und Klavier
mittelschwer - fortgeschritten
Bote & Bock
Violine, Sonstige
Tod / Trauer
Noten
Rückendrahtheftung
Terezín Music Memorial Project
979-0-2025-2285-1
9790202522851
BB 2285
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