Haydn, Joseph: Streichquartette
Das Autograph der Quartette op. 17 stammt aus dem Besitz des k. k. Polizeirats Johann Nepomuk Neuwirth, dessen Witwe es 1875 der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde schenkte. Es heißt, dass Haydn im Haus der Familie Neuwirth bei den Quartettübungen die Viola zu spielen pflegte. Ob die Quartette op. 17 für diese Zusammenkünfte komponiert wurden, ist nicht mehr feststellbar. Sie haben jedoch bis heute einen festen Platz im Notenschrank aller Kammermusikfreunde besonders Nr. 4, 5 und 6, die sich deutlich vom Divertimento-Stil der frühen Quartette entfernen, werden immer wieder gerne aufs Pult gelegt.?
Inhalt
- Streichquartett E-dur op. 17,1 Hob. III:25 - Streichquartett F-dur op. 17,2 Hob. III:26 - Streichquartett Es-dur op. 17,3 Hob. III:27 - Streichquartett c-moll op. 17,4 Hob. III:28 - Streichquartett G-dur op. 17,5 Hob. III:29 - Streichquartett D-dur op. 17,6 Hob. III:30
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2 Violinen, Viola und Violoncello
Henle Verlag
Orchester/Ensemble, Kammermusik, Streicher
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Noten
Studienpartitur
Broschur
979-0-2018-9207-8
9790201892078
HN9207
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