Schumann, Robert: Lieder
"Ich habe wieder so viel komponiert, dass mir's manchmal ganz unheimlich vorkömmt. Ach, ich kann nicht anders, ich möchte mich todt singen wie eine Nachtigall." Allein 138 seiner insgesamt rund 250 Lieder entstammen dem "Liederjahr" 1840. Es ist das Jahr, in dem der jahrelange Streit um eine Eheschließung mit Clara Wieck endlich per Gerichtsbeschluss zu einem glücklichen Ende gelangt. Doch auch die Folgejahre sollten sich in puncto Liedkomposition als fruchtbar erweisen. Die vorliegende Ausgabe vereint die zum "Spätwerk" Schumanns gehörenden bzw. erst spät publizierten Lieder. Sie basiert auf dem jüngst erschienenen Band VI/6 (RSA 1043-10) der Robert-Schumann-Gesamtausgabe.
Inhalt
- Vorwort - Die Lieder Mignon's, des Harfners und Philinen's aus Goethe's Wilhelm Meister op. 98a - Sieben Lieder von Elisabeth Kulmann zur Erinnerung an die Dichterin op. 104 - Sechs Gesänge op. 107 - Vier Husarenlieder von Licolaus Lenau op. 117 - Drei Gedichte aus den Waldliedern von Gustav Pfarrius op. 119 - Fünf heitere Gesänge op. 125 - Lieder und Gesänge von J. Kerner, H. Heine, Graf Strachwitz und Shakespeare op. 127 - Gedichte der Königin Maria Stuart op. 135 - Vier Gesänge op. 142 - Soldatenlied WoO 6 - Frühlingsgrüße Anhang M11/1 - Schön Hedwig op. 106 - Ballade vom Haideknaben op. 122/1 - Die Flüchtlinge op. 122/2 - Abkürzungen und Siglen - Kritischer Bericht
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Gesang (Originallage) und Klavier
mittelschwer - fortgeschritten
979-0-001-17145-8
9790001171458
ED 20822
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