Schubert, Franz: Schwanengesang
Dreizehn Lieder nach Gedichten von Rellstab und Heine D 957 / "Die Taubenpost" D 965 A
Tiefe Stimme
Nachdem Schubert im November 1828 verstorben war, übergab sein Bruder Ferdinand dreizehn Gesänge auf Texte von Ludwig Rellstab und Heinrich Heine an den Verleger Haslinger. Schubert hatte sie erst im August 1828 komponiert. Noch zu Lebzeiten wollte er die beiden Liedergruppen eigentlich separat herausgeben. Die Heine- und Rellstab-Lieder stehen jedoch entstehungsgeschichtlich in engem Zusammenhang. Haslinger fügte als 14. Lied Die Taubenpost auf einen Text von Johann Gabriel Seidl hinzu, das Schubert zusammen mit Der Hirt auf dem Felsen (D 965) einen Monat vor seinem Tod komponiert hatte, das aber in keinem Zusammenhang mit den Rellstab- und Heine-Liedern steht. Diese Sammlung veröffentlichte Haslinger Anfang Mai 1829 postum und gab ihr nachträglich den Namen Schwanengesang traditionell die Bezeichnung für das letzte Werk eines Künstlers vor seinem Tod.
Versandkostenfrei
nach Deutschland ab 40€ Bestellwert
|
Preis:
22.50*
€
* Versandkostenfrei möglich zzgl. bis zu 6€ Rabatt für Mitglieder
|
x |
tiefe Stimme und Klavier
Bärenreiter
Romantik
Klassische Musik, Vokalmusik weltlich
Noten
Vokalpartitur
Rückendrahtheftung
Deutsch
Urtext
979-0-006-52954-4
9790006529544
BA 9156
| |






