Bryars, Gavin: Alaric I or II
for saxophone quartet
Das Stück ist technisch ziemlich schwierig, und kurioserweise sind es die tieferen Instrumente, die die schwersten Stimmen haben. So hat das Baritonsax einige altissimo-Passagen und beendet schließlich das Stück mit einem kurzen elegischen Solo in der Pibroch-Blastradition. Das Stück ist im Wesentlichen lyrisch und vom Wesen her sogar vokal und folgt damit Graingers Idee der Saxophonfamilie (SATB) als Parallele zur Familie der menschlichen Stimmen.Der Titel kommt vom Namen des Berges, Montagne d'Alaric, im Südwesten Frankreichs gegenüber des Schlosses, wo Gavin Bryars den Sommer verbracht hat. Niemand schien zu wissen, auf welchen der beiden "Alarich-Könige" der Name Bezug nimmt.
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Saxophonquartett
fortgeschritten
Schott Music
Saxophon, Sonstige
Noten
Partitur und Stimmen
979-0-2201-1758-9
9790220117589
ED 12476
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