das Orchester 2026/05
Programmhefte
Programmhefte spielen unverändert eine wichtige Rolle: vom simplen Programmzettel, der Auskunft über Werke, Komponisten und Interpreten gibt, bis hin zur aufwändig gestalteten, gedruckten Programmbroschüre. Im Interview diskutieren Sabrina Haane und Matthias Claudi vom SWR-Orchestermanagement und -Marketing die Vor- und Nachteile rein digital publizierter Programmhefte. Und inwiefern Programmhefte für die Kontextualisierung von Konzertprogrammen wichtig sind, erläutern wir mit einigen Beispielen aus der Praxis.Inhalt
- >THEMA: PROGRAMMHEFTE< Sven Scherz-Schade: Werk und Wirklichkeit. Warum Programmhefte mehr über das Hören verraten als jede Partitur Sven Scherz-Schade: Abschied vom Papier. Aufbruch ins Digitale: Warum das SWR Symphonieorchester seine Programmhefte abgeschafft hat die Verantwortlichen berichten Marco Frei: Das Heute im Gestern. Programmhefte sollten aufzeigen, was Werke über unsere Gegenwart erzählen das kann eine zeitkritische Tragweite entwickeln und die Relevanz steigern >ÜBER DIE SCHULTER< Marco Frei: Eine Frage des Vertrauens. Die PR Alliance von Kathrin Hauser-Schmolck und Anja Rauschardt >RONDO< Angelika Dietrich: Messbar sensibler. Musikermediziner Fabian Sternkopf: Musiker:innen sind oft schmerzempfindlicher als andere Menschen Frauke Adrians: Gesund auf die Bühne. Das Theater Meiningen arbeitet seit bald zehn Jahren mit dem Klinikum in Bad Neustadt zusammen Bernd Klempnow: Zwei musikalische Familien. Hermes Helfricht ist neuer Chefdirigent der Elbland Philharmonie Sachsen und GMD des Theaters Erfurt Christina Schimmer: Gigant mit Geschichte. Deutschlands größtes Akkordeon steht im Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen und war Teil einer tourenden Revue >ZWISCHENTÖNE< Marco Frei: Wunderkind auf Himmelfahrt. Zwei Geburtstage und eine Totenfeier bei der Mozartwoche Salzburg Roland Dippel: Substanzreiche Offenheit. Das Bergen International Festival verbindet Neues und Tradition mit Erkenntnismehrwert Marleen Hoffmann: Sport und Musik für alle. Das Berliner Jahr der Amateurmusik hat begonnen >BERICHTE< Lübeck: Kommentar zur Gegenwart in Lincoronazione di Poppea (Jürgen Gahre) Dortmund: Die Wiederbelebung von Clémence de Grandvals Mazeppa gerät als großes Kino zum Sensationserfolg (Bernd Aulich) Bielefeld: Gelungenes Experiment: Ligetis Le Grand Macabre als halbszenische Aufführung (Christoph Schulte im Walde) Hannover: Die Staatsoper brachte die Oper Penthesilea von Pascal Dusapin zur kongenialen deutschen Erstaufführung (Ingo Hoddick) Dessau: Monumentalwerk aus Brasilien:?Santoros Alma am Anhaltischen Theater (Dieter David Scholz) Hamburg: NDR Elbphilharmonie Orchester und NDR Vokalensemble widmen sich dem Mythos Heldentum (Claudia Irle-Utsch) München: Innovativ: Klima-Konzert Of Forests and Fields der Münchner Symphoniker (Marco Frei) München: Das Rundfunkorchester und die Bayerische Theaterakademie feiern gemeinsam mit Raritäten (Wolf-Dieter Peter) Stuttgart: Echoes of Bach: Stuttgarter Kammerorchester schaut auch bei David Bowie vorbei (Otto Paul Burkhardt) Stuttgart: Das Ensemble Constantinople verwob die Werke von Johann Sebastian Bach und Omar Khayyam (Claudia Irle-Utsch) Hannover: Die NDR-Radiophilharmonie setzt Werke von Schumann und Tschaikowsky in Beziehung (Ralf-Thomas Lindner) Gelsenkirchen: Die Neue Philharmonie Westfalen beleuchtet raffiniert das Verhältnis von Orchester und Film (Bernd Aulich) Leipzig: MDR-Orchester mit Sinfonik von Angst und Tod (Werner Kopfmüller) Berlin: Das DSO Berlin nimmt die Afrodiaspora in den Fokus (Frauke Adrians) >MENSCHEN< >TAKT UND TÜCKE< >INTERMEZZO< >NETZWERK JUNGE OHREN< >ON TOUR< >AUSGEZEICHNET< >REZENSIONEN< >AUTORENPROFILE< >VORSCHAU< >IMPRESSUM<
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Schott Music
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Deutsch
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ORCH 202605
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