Übergänge: Neues Musiktheater - Stimmkunst - Inszenierte Musik
Das aktuelle Musiktheater ist keine feststehende Gattung, sondern ein fallweise sehr verschieden motiviertes Phänomen an der Schnittstelle von Musik und Szene. Eine Schlüsselfunktion kommt dabei der menschlichen Stimme zu. Manche Konzepte schließen an Modelle der historischen Avantgarde der 1960er Jahre an; aber auch an unerwarteter Stelle, so im Hörspiel oder im Pop zeigen sich spielerische "Übergänge" zwischen Musik und Szene. Neun Autoren widmen sich zeitgenössischen Produktionen vom komponierten Theater bis zum Konzert als "inszenierte Musik".
Contenido
- J.P. Hiekel: Die Kunst des Übergangs - D. Roesner: Hybride Stimmbiographien - C. Brüstle: Inszenierungsformen im Konzert - A. Meyer: Imaginäres und reales Theater - B. Herrmann: Hör-Szenen der Schrift - A. Stollberg: Strukturen des Rituals - C. Richter-Ibánez: Mediensprünge und Übergänge - S. Dierks: Björk. Inszenierte Intimität - L. Dick: Komponierte Erinnerungsarbeit - C. Richter-Ibánez: Theorie und Praxis - Abbildungsnachweise - Kurzbiographien - Personenregister
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978-3-7957-1065-1
9783795710651
ED 26599
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