Joseph Aloys Schmittbaur : Präludium A-Dur (Orgel) bearb. von Jörn Tegtmeyer
Im Barock waren Ornamentierung und kleine Veränderungen z.B. bei sich wiederholend Figuren u.ä. teils üblich, teils sogar gefordert. Bach (wie auch noch Mozart) notierte jedwede Auszierung allerdings schon selbst sehr genau. Bereits die folgende Generation bevorzugte jedoch den `unverschnörkelten´, d.h. eher einfach und schlicht gehaltenen, sogenannten „natürlichen“ Stil. Dennoch erscheinen mir (auch improvisiert) ausschmückende Ergänzungen beim Spiel ähnlicher Kompositionen wie der von Schmittbaur prädestiniert dafür, zur Verlebendigung beitragende Veränderungen wohldosiert anzubringen, was ich hier im Anschluss an das Original zur Diskussion stelle. Ob solches Vorgehen legitimiert erscheint, mag selbstverständlich nur jeder individuell für sich selbst entscheiden. (Jörn Tegtmeyer)
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| Epoche/Stile: | Barock |
| Thema: | .Ohne Thema |
| Reihe/Zyklus: | |
| Schwierigkeit: | Leicht |
| Opus Nr.: | Nr. 20 |
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 2 |
| geliefert durch: | Al-legro |
| Besuche: | 1611 |



