Nach seiner ersten Anstellung in Gaugrehweiler war er ab 1771 in Kirchheimbolanden als Organist an der mit 3 Clavieren ausgestatteten Schlosskirchenorgel des schon damals berühmten Orgelmachers Joh. Michael Stumm. Nach einer 6-jährigen Unterbrechung als Lenninger Hoforganist verrichtete er bis zum Lebensende weiter seinen Dienst in Kirchheimbolanden und damit in Verbindung zum Nassau-Weilburger Hof.
Außer einigen freien und choralgebundenen Orgelkompositionen schrieb er Sonaten für obligates Cembalo mit Ad-lib.-Begleitung von Violine und Cello aber auch Sonaten Violine, Cello und Klavier
Sein Kompositionsstil war zum Teil noch dem Barock, hauptsächlich aber der Frühklassik verpflichtet.